Christus oder Kirche

Hört, ihr Bischöfe! Das Spiel ist aus! Hört auf, euch "christlich" zu nennen!

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Kirchenkritische Bücher

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Die Vergangenheit ist Gegenwart

Der unselige Papst
Pius XII. und seine Verstrickung in die Verbrechen des 20. Jahrhunderts

… und warum der Vatikan ausgerechnet ihn seligsprechen will
von Matthias Holzbauer

Wie ein düsterer Untoter geistert er immer wieder durch die Öffentlichkeit: Papst Pius XII., den seine Nachfolger auf dem Papstthron immer wieder seligzusprechen versucht haben. Sein verhängnisvolles Schweigen zum Holocaust hat diesen Schritt bisher verhindert. Doch der Vatikan lässt nicht locker. Weshalb eigentlich?

Wer dieser Frage nachgeht, der findet viel mehr als nur die Schuld der Kirche gegenüber den Juden. Eugenio Pacelli hat eine ganze Epoche geprägt – und dabei jede Mange Leichen im Keller angehäuft: Rechtfertigung von Bürger-, Kolonial- und Weltkriegen, Bündnisse mit faschistischen Diktatoren, Vertuschung von Völkermord. Alles nur, um die Macht des Vatikan über die Seelen der Menschen (und über deren Geldbeutel) weiter zu mehren.

Der Journalist und Buchautor Matthias Holzbauer deckt die Strategie des Vatikans auf, die sich hinter frommen Worten und scheinheiligen Ritualen verbirgt: den Marsch zurück ins Mittelalter. Dagegen hilft nur entschlossene und fundierte Aufklärung. Denn wer schweigt, macht sich schuldig.

Buch, ca. 276 Seiten, kartoniert, mit 21 Abbildungen, 13,80 € + 1,00 € Versand (Ausland nach Aufwand), SFr 23,80, ISBN 978-3-9808322-6-7, Verlag DAS WEISSE PFERD, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld, Fax: 09391/504-210; Bestellen Sie das Buch über Internet-Shop. Oder per E-Mail an info@das-weisse-pferd.com.

 

Die Berichte über die

einzelnen Bewegungen

finden Sie z.T. auch im Journal

Das Friedensreich

(siehe im Inhaltsverzeichnis

bzw. im Stichwortverzeichnis)

Mehr lesen Sie unter:
http://www.das-weisse-pferd.com/02_04/urchristentum.html

Mutige Opfer der Kirche

Verfolgte Gottsucher
Der Strom des Urchristentums in der Geschichte

von Matthias Holzbauer

Sie wurden vertrieben, zwangsbekehrt, getötet. Doch so wie Pilze über Nacht aus dem Boden wachsen, tauchen sie immer wieder auf: spirituelle Bewegungen, die abseits der verhärteten Machtkirchen ein ursprüngliches, unverfälschtes Christentum anstrebten. Der Strom des Urchristentums ist in der Geschichte nie wirklich versiegt – und er strömt bis in unsere Tage …

Aus dem Inhalt: Markioniten, Montanisten, Manichäer, Origenes und die Arianer, Paulikianer, Iro-Schotten, Bogumilen, Katharer, Savonarola, Waldenser, Hussiten, Täufer.

Buch, 1. Auflage, Marktheidenfeld 2004, 112 S., kart., mit Farbbildern,  9,80 € + 1,00 € Versand (Ausland nach Aufwand), SFr 17,30, ISBN 978-3-9808322-5-0, Verlag DAS WEISSE PFERD, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld, Fax: 09391/504-210. Bestellen Sie das Buch bequem und einfach über Internet-Shop. Oder per E-Mail an info@das-weisse-pferd.com.


Lesen Sie Auszüge aus dem Buch unter: www.steinadler-schwefelgeruch.de

Religionsunfreiheit
in Deutschland

Geschichte und Gegenwart der Verfolgung religiöser Minderheiten
Der Steinadler und sein Schwefelgeruch
Das neue Mittelalter
von Matthias Holzbauer jetzt nur noch 14,90 €

Schon Jesus von Nazareth wurde von den Priestern und Theologen Seiner Zeit als „Feind des Kaisers“ bei der römischen Staatsgewalt angeschwärzt. Seit dieser Zeit wiegeln kirchliche Obrigkeiten immer wieder den Staat gegen die „Ketzer“-Bewegungen auf, die das Christentum in seiner ursprünglichen Form wiederbeleben wollen.
Und ähnlich wie im Mittelalter bekämpfen die Kirchen auch heute wieder neue religiöse Bewegungen mit den Mitteln des Rufmords und der Verleumdung. Am Beispiel der Urchristen im Universellen Leben zeigt der Journalist und Soziologe Matthias Holzbauer auf, wie bestimmte Kirchenvertreter heute die „religiöse Konkurrenz“ zu vernichten versuchen: Indem sie wiederum den Staat gegen religiöse Minderheiten aufhetzen. Der Staats-Adler soll zum Stein-Adler werden, der sich von den Kirchen dazu abrichten lässt, Steine auf die eigenen Bürger zu werfen, die das „falsche“ Gebetbuch haben …

Buch, 1. Auflage, Marktheidenfeld 2003, kart., 464 S., geb., mit zahlreichen Abbildungen;
14,90 € (neu) + 1,80 € Versand (Ausland nach Aufwand); SFr 26,30, ISBN 978-3-9808322-3-6, Verlag DAS WEISSE PFERD, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld, Fax: 09391/504-210
. Bestellen Sie das Buch bequem und einfach über Internet-Shop. Oder Sie schicken uns eine E-Mail an info@das-weisse-pferd.com.

PS: Hinsichtlich der Entwicklung bei den Urchristen ist im Buch der Stand aus dem Jahr 2003 nachlesbar.

Hier lesen Sie eine ausführlichere Buchbesprechung Das längst fällige Tribunal  Strafsache Vatikan
JESUS klagt an
von Uli Weyland

Ein längst überfälliger Strafprozess ist es, der in Rom unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet: Jesus von Nazareth selbst tritt als Chefankläger auf und konfrontiert in der Sixtinischen Kapelle beispielhaft 46 Päpste der Geschichte mit ihren Untaten – bis hin zum Ende des 20. Jahrhunderts.
Nicht zufällig wählt der Journalist Uli Weyland Rom als Schauplatz für seinen fesselnden Roman, der auf historischen Tatsachen beruht: Denn von dort breitete sich das Unheil über die Welt aus: Die Kirche, angeblich angetreten, um das „Seelenheil“ der Menschen zu retten und „Nächstenliebe“ vorzuleben, hat von Anbeginn an nur Machtinteressen verfolgt. Zu deren Durchsetzung ist ihr jedes Mittel recht gewesen: von Amtsmissbrauch über Erpressung, Fälschung, Justizmord bis zur Unterstützung von kriminellen Vereinigungen und Kriegsverbrechern. Sie schreckte nicht vor Verstößen gegen die Menschenrechte, vor Volksverhetzung und Völkermord zurück. All das wirft Jesus aus Galiläa den selbsternannten „Stellvertretern“ auf dem „Stuhl Petri“ vor. Albigenser bzw. Katharer, Hugenotten, Indianer, Moslems, Protestanten, Wenden – sie alle fielen dem Absolutheitsanspruch der Kirche zu Opfer, vor allem aber „Hexen“ und Juden. Mit der Inquisition wurde zunächst in Europa, später in der ganzen Welt die systematische Vernichtung aller „Ungläubigen“ betrieben.
In die Betrachtung von Michelangelos „Jüngstem Gericht“ versunken, wird Uli Weyland Zeuge dieses atemberaubenden Tribunals …

Buch, Taschenbuchausgabe, 1. Auflage, Marktheidenfeld 2002, kart., 528 S., mit Bildern, 19,80 € + 1,80 € Versand, (Ausland nach Aufwand), SFr 33,50, ISBN 978-3-9808322-2-9, Verlag DAS WEISSE PFERD, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld, Fax: 09391/504-210. Bestellen Sie das Buch bequem und einfach über Internet-Shop. Oder Sie schicken uns eine E-Mail an info@das-weisse-pferd.com

 

Diese Schrift wurde im Jahr 2004 als Klageschrift auch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg eingereicht.

 

Die Brutalität hinter dem oberflächlichen Charme

 

Luthers totalitäres Regime vor Gericht
Eine religiöse Minderheit wehrt sich
von Christian Sailer         jetzt nur noch 4,90 €

In Deutschland ist die Weltanschauungs- und Religionsfreiheit massiv bedroht. Neue religiöse Bewegungen werden von den Kirchen pauschal als gefährliche Sekten gebrandmarkt und mit staatlicher Hilfe diskriminiert. Man verweigert ihnen Veranstaltungsräume, boykottiert ihre Geschäfte, nimmt ihnen Arbeitsplätze und Werbemöglichkeiten. Die Inquisition ist ist immer noch gegenwärtig – angezettelt von Institutionen, die darin seit Jahrhunderten Übung haben. An die Stelle von Scheiterhaufen und Mord treten heute Ausgrenzung und Rufmord.

Die vorliegende Schrift schildert, was eine religiöse Minderheit (Universelles Leben) hierbei erlebt hat und wie sie sich vor Gericht dagegen wehrte – in einem exemplarischen Prozess, in dem es um ein wichtiges Stück Freiheit geht. Der Text gibt die im Frühjahr 2002 eingereichte Klage wieder. Christian Sailer wurde als Anwalt von Bürgerinitiativen und Gemeinden bei großen Umweltprozessen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. In wissenschaftlichen Publikationen befasste er sich auch mit dem Verhältnis von Staat und Kirche.

Buch, 1. Auflage, Marktheidenfeld 2002, 144 S., kart., 4,90 € (statt wie bisher 9,80 €) + 1,00 € Versand (Ausland nach Aufwand), SFr 8,70; ISBN 978-3-9808322-0-5, Verlag DAS WEISSE PFERD, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld, Fax: 09391/504-210. Bestellen Sie das Buch bequem und einfach über Internet-Shop. Oder Sie schicken uns eine E-Mail an info@das-weisse-pferd.com.

 

Hier gelangen Sie über das Inhaltsverzeichnis zu den einzelnen Artikeln der Broschüre.

 

Die Falschmünzer Von der Wiege bis zur Bahre
Die Praktiken der Kirche – Das hat Jesus nicht gewollt
Herausgeber: Verlag Das Weisse Pferd

Von der Wiege bis zur Bahre ist das Kirchenmitglied eingebunden in ein festes Korsett von Ritualen und Zeremonien – der Katholik etwas mehr als der Protestant. Manche sprechen auch vom „vierrädrigen Christentum“ – Kinderwagen, Hochzeitskutsche, Leichenwagen (alle Wagen haben vier Räder), weil viele nur wegen dieser Rituale in der Kirche bleiben. Wobei der Begriff „Christentum“ hier mit Sicherheit fehl am Platze ist. Und eben darum geht es auch in dieser Broschüre: Aufzeigen, mit welchen Praktiken die Kirchen die Menschen an sich binden – und demgegenüber klarzustellen, was Jesus von Nazareth wollte – nämlich nichts von alledem.

Broschüre, 1. Auflage, Marktheidenfeld 2000, 2,50 € + 1,00 € Versand (Ausland nach Aufwand), SFr 4,30 Verlag DAS WEISSE PFERD, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld, Fax: 09391/504-210. Bestellen Sie das Buch bequem und einfach über Internet-Shop. Oder Sie schicken uns eine E-Mail an info@das-weisse-pferd.com.

Lesen Sie hier
Die wahre Wein-nacht“ –
eine Leseprobe aus dem Buch

Lesen Sie hier ein Interview mit dem
Autor
anlässlich der Neuerscheinung des Buches

Lesen Sie hier
eine ausführlichere
Buchbesprechung

Neu für alle Besitzer des Buches:
Das Sachregister zum Buch
Das Personenregister zum Buch

Die freundlichen Herren sind wieder unter uns

Die neue Inquisition
Sektenjagd in Deutschland
von Hubertus Mynarek
Mentalität, Motivation, Methoden kirchlicher und staatlicher Sektenbeauftragter

Das Buch führt den Leser in die Welt der Mächtigen in Staat und Kirche. Ihre Sorgen, ihre Aktivitäten, aber auch ihre Leidenschaften, ihre geheimen Wünsche und Perversionen zeigen dem Leser eine ihm bisher unbekannte Welt.
Obwohl Sie Dinge erfahren, von denen Sie bislang nicht einmal zu träumen gefürchtet hatten, obwohl das, was Sie lesen werden, Ihre Vorstellungskraft übersteigen wird, ist das Besondere an diesem Buch, dass alles, was darin beschrieben ist, wahr ist. Sie blicken in eine Jahrhunderte alte Tradition von dunklen Mysterien, von Okkultem und Sadismus, von Intrigen und weltlichem Glanz, und Sie erleben, dass diese Traditionen auch heute noch lebendig sind, lebendiger, als Sie sich je vorstellen konnten. Das Buch, das den Titel trägt „Die neue Inquisition“, beweist das Anliegen der Amtskirchen und der von ihnen abhängigen Politiker, die konfessionellen Traditionen zum Maßstab allen Handelns zu machen.
Zu den geschichtlich bedeutendsten dieser Traditionen gehörte Jahrhunderte lang der Massenmord, sei es an Hexen und Ketzern, sei es an Indianern oder Juden, sei es an anderen, deren Vermögen geraubt werden sollte.

Sie werden schwerlich eine Organisation finden, die so reich und so mächtig ist und so viele Verbrechen auf sich geladen hat wie die großen Amtskirchen. Sie werden aber auch viele Zusammenhänge nach der Lektüre dieses Buches besser verstehen lernen: warum z. B. sexuelle Perversionen und Kindsmissbrauch gerade bei Amtsträgern dieser Organisationen so verbreitet sind, warum Gewalt und Sexdarstellungen in den öffentlichen Medien von diesen Organisationen zwar öffentlich missbilligt, im Verborgenen jedoch finanziell gefördert werden, warum sie an der Waffenproduktion beteiligt sind und staatlich verordnete Tötung und Kriege befürworten …

Buch, 1. Auflage Marktheidenfeld 1999, 489 S., kart., 18,00 € + 1,80 € Versand (Ausland nach Aufwand), SFr 30,70 ISBN 978-3-9808322-1-2, Verlag DAS WEISSE PFERD, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld, Fax: 09391 / 504-210. Bestellen Sie das Buch bequem und einfach über Internet-Shop. Oder Sie schicken uns eine E-Mail an info@das-weisse-pferd.com.

 

 

 

 


Noch ist er unterwegs

 

Des Satans alte Kleider
Sektenjagd in Deutschland
von Matthias Holzbauer und Gert-Joachim Hetzel
Gott ist die Wahrheit – der Satan die Lüge
Die Prophetin Gottes sagt aus

Buch, 1. Auflage Marktheidenfeld 2009, 388 S., geb., 22,50 € + Versand, ISBN 978-3-89201-295-5, zu bestellen über den Shop des Verlages Das Wort:
http://www.satans-alte-kleider.de/

 

 

Nur eine einfache Seele Der polnische Papst
Bilanz eines Pontifikats
von Hubertus Mynarek

Aus der Reihe „Unerwünschte Bücher zur Kirchen- und Religionsgeschichte“, im Jahr 2005 im Ahriman-Verlag, Freiburg erschienen.

Bestellbar über die Versandbuchhandlung des Verlags DAS WEISSE PFERD für 19,80 € + 1,80 € Versand. E-Mail senden und bestellen: info@das-weisse-pferd.com

Jetzt wird er auch noch „selig“ gesprochen. Mehr dazu hier.

Die Herren im Talar noch auf dem hohen Ross !

Die beleidigte Kirche
oder: Wer stört den öffentlichen Frieden?
von Karlheinz Deschner

„Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit … keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche“ (Karlheinz Deschner, S. 41).

Ahriman-Verlag, Freiburg 1986, bestellbar über die Versandbuchhandlung des Verlags DAS WEISSE PFERD für 4,30 € + 1,00 € Versand (Ausland nach Aufwand), SFr 8,50; E-Mail senden und bestellen: info@das-weisse-pferd.com

  Priester im Gegensatz zu dem Mann aus Nazareth Verrat an der Botschaft Jesu
Kirche ohne Tabu
von Hubertus Mynarek      jetzt nur noch 2,00 €

Der bekannte Religionswissenschaftler enthüllt als Insider unbekannte Interna der römisch-katholischen Kirche, die hinter den feierlichen Gewändern verborgen sind. Ein theologisches, kirchenpolitisches und gesellschaftskritisches Buch mit vielen unbekannten Fakten und Details aus der Welt der „schwarzen Herren“ und aus ihrem Denken, das aufzeigt, wie Anspruch und Wirklichkeit der Kirche auseinander klaffen und letztlich unvereinbar sind.

Verlag Das Wort, Rottweil 1986, bestellbar über die Versandbuchhandlung des Verlags DAS WEISSE PFERD für nur noch 2,00 € (früher 6,50 €)+ 1,00 € Versand (Ausland nach Aufwand); E-Mail senden und bestellen: info@das-weisse-pferd.com


Meldungen zum Zeitgeschehen: Das Weisse Pferd / Der Theologe aktuell



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Altfeld, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld, Fax: 09391 / 504-210
http://www.das-weisse-pferd.com – E-Mail: info@das-weisse-pferd.com

TV-Programmtipp:
http://www.erde-und-mensch.org/de

Einige aktuelle Themen bzw. Links
:
Im Zwielicht: Die Berichterstattung der Main-Post

Die-Neue-Zeit-TV auf Astra Digital
Demokratie oder Papst und „Dämonkratie“

Die verschwiegenen Leiden und Organspender und Organempfänger

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Die Leidkultur der kirchlich-abendländischen Tradition: katholisch und lutherisch – aber nicht christlich!

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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung 10. Oktober 2010

Endlich: CDU-Ministerpräsident fordert Trennung von Staat und Kirche

Die Leidkultur der kirchlich-abendländischen Tradition: katholisch und lutherisch – aber nicht christlich!


„Die Politiker, die jetzt landauf, landab salbungsvoll von der ‚prägenden Kraft’ der ‚christlich-abendländischen Tradition’ sprechen, um sich gegen den Islam abzugrenzen, begehen einen Etikettenschwindel. Sie sollten endlich aufhören, Christentum und Kirche in einen Topf zu werfen.“ Mit diesen Worten wandte sich Alfred Schulte, Politikexperte der kirchenkritischen Organisation Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, gegen Äußerungen von Unionspolitikern wie Angela Merkel, Joachim Herrmann oder Hermann Gröhe.

„Die Kirchen, die unseren Staat erfolgreich unterwandert haben“, so Schulte weiter, „rechtfertigen seit Jahrhunderten Kriege und Gewalt, Tierleid und soziale Ungleichheit, sie haben die Naturverachtung unserer Zivilisation zu verantworten und verbreiten eine krankmachende Drohbotschaft, mit der sie offenbar auch zahlreiche Politiker von Kindesbeinen an eingeschüchtert haben. Mit Jesus von Nazareth hat das alles nichts zu tun.“ Die vielbeschworene „christliche Leitkultur“ sei in Wirklichkeit eine kirchliche Leidkultur, denn das diktatorische Denken der Priesterkaste, insbesondere vatikanischer Prägung, habe unendliches Leid über Mensch, Natur und Tiere gebracht.

Besonders skurril sei es, wenn der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier im Bundestag dann auch noch verkünde, zur „deutschen Leitkultur“ gehöre die „Trennung von Staat und Kirche“. „Will er die jetzt endlich herbeiführen?“, so Schulte. „Oder meint er, wir hätten sie schon? Das wäre dann so, als ob ein Gastwirt auf dem Oktoberfest stolz feststellt: ‚Wie schön, dass wir alle keinen Alkohol trinken!’ Staat und Kirche sind in Deutschland alles andere als getrennt. Das zeigt schon die skandalöse Tatsache, dass der deutsche Staat den Großkirchen trotz leerer Staatskassen jährlich 15 Milliarden Euro an Subventionen und Steuerbefreiungen zukommen lässt – obwohl laut Grundgesetz solche Staatsleistungen an die Kirche längst beendet sein müssten.“

Anstatt die Privilegien der Großkirchen jetzt auch noch auf den Islam auszudehnen, wie das einige Schlaumeier fordern, solle man diese Privilegien ersatzlos streichen und Staat und Kirche endlich konsequent trennen. „Das Ross, der Staat, sollte endlich den Reiter, die Kirche abwerfen. Den Kirchen schadet es gar nichts, wenn sie einmal, anstatt Jahr für Jahr den Staat auszunehmen, von ihrer eigenen Substanz leben müssen. Denn die ist immer noch groß genug.“

Weitere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13

Katholische Kirche vor dem Verwaltungsgericht Freiburg – Religiöser Verbraucherschutz auf dem Prüfstand

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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit

Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung 1.2.2010

Katholische Kirche vor dem Verwaltungsgericht Freiburg Religiöser Verbraucherschutz auf dem Prüfstand

Der Schutz des Verbrauchers im Verkehr mit Waren und Dienstleistungen ist in Deutschland eingehend geregelt. Niemand soll durch falsche oder irreführende Angaben getäuscht und hinters Licht geführt oder geschädigt werden. So kann durch die Gerichte beispielsweise untersagt werden, irreführende oder missbräuchliche Angaben im Rechtsverkehr zu unterlassen.

Seit Jahren wird darüber diskutiert, ob ein ähnlicher Schutz des Bürgers im Bereich der Religion nicht wünschenswert wäre.

Einen Vorstoß in diese Richtung haben jetzt einige Bürger, die sich Freie Christen für den Christus der Bergpredigt nennen, in Richtung auf die Marktführer im religiösen Bereich unternommen. Sie haben analog den Verbraucherschutzvorschriften die katholische Kirche abgemahnt, den Gebrauch des Begriffs „christlich“ für ihre Konfession zu unterlassen.

Nachdem die katholische Kirche dieser Aufforderung nicht nachkam, erhoben sie Unterlassungsklage beim Verwaltungsgericht Freiburg. Dort wird am 10. Februar 2010 über diese Klage verhandelt.

Die Kläger, unter ihnen ein Theologe, ein Arzt, zwei Journalisten und zwei Juristen, weisen nach, dass die römisch-katholische Dogmatik mit der Person und der Lehre des Jesus von Nazareth, wie sie in den Evangelien überliefert ist, nichts zu tun hat, sondern weitgehend dazu konträr ist.

Die katholische Kirche hat die Argumente der Kläger nicht widerlegt. Sie vertraut darauf, dass der von den Klägern beanstandete Etikettenschwindel und die damit verbundene Irreführung der Bürger von den Freiburger Richtern nicht beanstandet wird. Es wäre in der Tat das erste Verfahren eines effektiven Schutzes des Bürgers vor religiösem Etikettenschwindel.

Ob die Freiburger Richter in der Lage sind, für die Bürger und gegen die katholische Kirche zu entscheiden, bleibt abzuwarten. Ihr religiöses Bekenntnis mochten die Richter den rechtssuchenden Bürgern nicht offenbaren. Inwieweit sie durch ihr Glaubensbekenntnis der katholischen Kirche verpflichtet sind, könnte aber für den Ausgang des Verfahrens nicht ohne Bedeutung sein.

Nähere Informationen: www:christus-oder-kirche.de Telefon 09391-50 42 13