Christus oder Kirche

Hört, ihr Bischöfe! Das Spiel ist aus! Hört auf, euch "christlich" zu nennen!

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Katholische Kirche vor Gericht

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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit

Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung 7.2.2010

Katholische Kirche vor Gericht

Am 10.2.2010 wird das Verwaltungsgericht Freiburg über eine brisante Klage verhandeln und entscheiden. Die Richter sollen der römisch-katholischen Kirche untersagen, sich weiter „christlich“ zu nennen.

Das verlangen die Kläger, ein Theologe, ein Arzt, zwei Journalisten und zwei Juristen, mit der Begründung, dass viele Verhaltensweisen und Lehren der Kirche mit Jesus Christus, wie er in den Evangelien beschrieben ist, unvereinbar sind.

Verklagt wurde stellvertretend für die Gesamtkirche das Erzbistum Freiburg des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Zollitsch.

Eine Kirche, in der Kinderschändung an der Tagesordnung ist und vertuscht wird, hat mit Jesus Christus nichts zu tun. Ebenso wenig ihre blutige Vergangenheit, bis hin zu den Massenmorden des vergangenen Jahrhunderts in Jugoslawien. Auch ihre Verdammnisdrohungen, mit denen sie die eigenen Gläubigen in Schach hält, haben mit Jesus von Nazareth nichts zu tun. Ebenso wenig ihre Rituale heidnischer Herkunft. Das sind nur einige Beispiele aus einer ausführlichen Dokumentation des unchristlichen Verhaltens und der unchristlichen Lehre der katholischen Kirche, die dem Gericht vorliegt.

Die Kläger, Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, wollen den Etikettenschwindel der katholischen Kirche und den Missbrauch des Namens Christus nicht länger hinnehmen.

Ob die Freiburger Richter in der Lage sind, zugunsten der Wahrheit und gegen die katholische Kirche zu entscheiden, bleibt abzuwarten. Ihr religiöses Bekenntnis mochten die Richter den rechtsuchenden Bürgern nicht offenbaren. Inwieweit sie durch ihr Glaubensbekenntnis der

katholischen Kirche verpflichtet sind, könnte aber für den Ausgang des Verfahrens nicht ohne Bedeutung sein.

Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13

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Schallende Ohrfeige für den Papst

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Schallende Ohrfeige
für den Papst

Würzburger Gerichte urteilen: Mit einer Institution des Papstes in Verbindung gebracht zu werden, ist eine Beleidigung

Die Main-Post in Würzburg berichtete am 1.11.2009, dass ein Kirchenaussteiger, der einen römisch-katholischen Jäger als wasserfolter_450„Inquisitionshelfer“ bezeichnet hatte, wegen Beleidigung verurteilt wurde. Dieser Bezeichnung vorausgegangen war ein öffentlicher Angriff des Jägers im staatlichen  Fernsehen gegen den urchristlichen Glauben des Kirchenaussteigers, der sich für die Abschaffung der Jagd einsetzt.

Zur Inquisition hatte Joseph Ratzinger am 3.3.2005 im ARD-Magazin Kontraste wörtlich gesagt: „Großinquisitor ist eine historische Einordnung, irgendwo stehen wir in der Kontinuität. Aber wir versuchen heute das, was nach damaligen Methoden, zum Teil kritisierbar, gemacht worden ist, jetzt aus unserem Rechtsbewusstsein zu machen. Aber man muss doch sagen, dass Inquisition der Fortschritt war, dass nichts mehr verurteilt werden durfte ohne Inquisition, das heißt, dass Untersuchungen stattfinden mussten. „

Es ist allgemein bekannt, dass der heutige Papst viele Jahre Vorsitzender der „Glaubenskongregation“ im Vatikan war, wie der heutige Name der Inquisitionsbehörde lautet. Eigentlich hätte der Kirchenapparat in Würzburg sich freuen müssen, wenn einer ihrer Helfer mit der Behörde des Papstes in Verbindung gebracht wird.

Was hat sich Staatsanwalt Dr.  Dietrich Geuder wohl dabei gedacht, als er darauf bestand, dass es eine Schande ist, mit dem Wort Inquisition in Verbindung gebracht zu werden, und was hat den Amtsrichter Thomas Behl und die Richterin am Landgericht Müller inspiriert, als sie auf Teufel komm raus urteilten, dass es eine Beleidigung ist, mit der Behörde des Papstes in einem Atemzug genannt zu werden? Und warum sind die Richter des Oberlandesgerichts Bamberg ebenfalls auf diesen Zug aufgesprungen?

Vielleicht haben da manche in ihrer konfessionellen Benebelung nicht gemerkt, dass sie mit dem juristisch skandalösen Schlag gegen den Kirchenaussteiger gleichzeitig ihrem eigenen obersten Schirmherrn eine schallende Ohrfeige verpassen.

Auch der Main-Post -„Experte“ Toepfer ist in seinem Bericht über die eigene Häme gestolpert, die sonst vielleicht bei seinen Mentoren gut ankommen wäre.

Dr. Dietrich Geuder  hat sein „zweischneidiger“ Erfolg jedenfalls nicht geschadet: Er wurde erst kürzlich für seine Verdienste mit dem Posten des Leitenden Staatsanwalts beim Landgericht Würzburg belohnt.

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Written by Harald Wächter

6. November 2009 at 17:42

Lutherische Bischöfe vor Gericht zitiert

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Sie sollen sich nicht länger „christlich“ nennen

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die Staatskirchenkonzerne auf, den jahrhundertelangen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie sollen sich katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich.

Pressemitteilung

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit
Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld

14.10.2009

Sie sollen sich nicht länger „christlich“ nennen

Während die Evangelische Kirche Deutschlands einen Nachfolger (oder eine Nachfolgerin) für ihren Ratsvorsitzenden Wolfgang Huber sucht, droht ihr ganz nebenbei die Bezeichnung „christlich“ abhanden zu kommen.

Denn genau das fordern die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit: Die lutherische Kirche soll sich nicht mehr „christlich“ nennen dürfen, weil sie in Wahrheit unchristlich ist. Deshalb haben sie dieser Tage gegen den Namensmissbrauch Klage beim Verwaltungsgericht Hannover eingereicht. Sie verklagen die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers mit ihrer Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann exemplarisch für die gesamte EKD.

Vorausgegangen war eine „Abmahnung“ an alle 22 deutschen Landesbischöfe, in der ein Theologe, ein Arzt, zwei Journalisten und zwei Juristen ausführlich begründet hatten, weshalb aus ihrer Sicht die lutherische Kirche das Recht verwirkt habe, sich „christlich“ zu nennen: Während Jesus von Nazareth die Botschaft von einem liebenden Gott brachte, droht die Lehre Luthers den Menschen mit ewigen Höllenstrafen. Während der Friedenslehrer Jesus davor warnte, zum Schwert zu greifen, rechtfertigt die Luther-Kirche immer wieder auch Krieg und Gewalt. Während Jesus ein bescheidenes Leben führte, häuft die Kirche Macht und Reichtum an und lässt sich mit Milliardensubventionen „mästen“ – Bischofsgehälter inbegriffen. In eklatantem Widerspruch zur Kinderliebe Jesu („Lasset die Kleinen zu Mir kommen.“), ging die Luther-Kirche während der Nazi-Zeit dem Hitler-Regime bei der Ermordung Behinderter bereitwillig zur Hand, und nach dem Krieg etablierte sie in kirchlichen Einrichtungen ein System, in dem unzählige Kinder und Jugendliche gequält, misshandelt und missbraucht wurden. Martin Luther war kein Nachfolger Jesu, sondern rief zu „Mord und Totschlag“ auf und wurde mit seinem furchtbaren Antisemitismus zum geistigen Miturheber des Holocaust. Und im Gegensatz zum Tatglauben, den Jesus von Nazareth lehrte, rief er dazu auf, ruhig „tapfer zu sündigen“, wenn man nur „noch tapferer“ glaube.

Die Kläger wollen zu dem „dreisten Etikettenschwindel“ nicht länger schweigen, mit dem Christus verspottet und Sein Name derartig missbraucht werde. Eine Institution, die Menschen bereits als Säuglinge zwangsweise vereinnahme, verstoße außerdem gegen deren Persönlichkeitsrechte. Die 48-seitige Klageschrift kann im Internet nachgelesen werden.

Nähere Informationen: http://www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13

Download: Pressemitteilung Klage Ev.-Lutherkirche – 14.10.2009.pdf [117 KB]

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