Christus oder Kirche

Hört, ihr Bischöfe! Das Spiel ist aus! Hört auf, euch "christlich" zu nennen!

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Landeskirche kneift vor Gericht

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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung 12.3.2010

Landeskirche kneift vor Gericht

Am 16.3.2010 um 11 Uhr wird vor dem Verwaltungsgericht Hannover eine brisante Frage behandelt: „Darf sich die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers weiter ‚christlich’ nennen?“.

Sechs Kläger aus der Bewegung der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt wollen ihr dies untersagen lassen. Der Grund: Die Lehre und das Verhalten der Lutherkirche hat nichts mit der Lehre und dem Leben des Jesus von Nazareth zu tun. Jesus, der Christus, lehrte den Tatglauben – Luther lehrte, dass der Glaube allein genüge. Jesus lehrte Friedfertigkeit – Luther rief zu Mord und Totschlag auf.

Jesus lehrte die Freiheit – die Lutherkirche vereinnahmt ihre Gläubigen durch die Zwangstaufe von Säuglingen. In einer ausführlichen Dokumentation wiesen die Kläger nach, dass die lutherische Kirche den Namen „christlich“ zu Unrecht führt.

Doch wenn am kommenden Dienstag um 11 Uhr die Sache zur Verhandlung aufgerufen wird, bleibt die Bank der beklagten Kirche leer. Sie hat angekündigt, zum Gerichtstermin nicht zu erscheinen.

Hat sie Angst vor der Wahrheit, die von den Klägern vor Gericht gebracht wird – die Gewalttätigkeitdes Despoten und Antisemiten Luther, von dem sie sich bis heute nicht distanziert hat? Oder ist sie sich so sicher, dass das alte Kartell von Staat undKirche immer noch funktioniert und die Hannoveraner Richter ihr aus der Patsche helfen?

Der Sprecher der Freien Christen, Dieter Potzel, hält das Verhalten der Kirchefür „erbärmlich und feige“. „Sie entlarvt sich selbst, wenn sie nicht in der Lage ist, ihren Anspruch, eine ‚christliche’ Organisation zu sein, vor Gericht zu vertreten. Frei nach Luther: Hier kneife ich, ich kann nicht anders. Gleichzeitig desavouiert sie durch ihr Verhalten das Gericht, das in einer Pressemitteilung auch die Öffentlichkeit auf den Verhandlungstermin aufmerksam gemacht hat (www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de). Auch Fernsehteams aus dem Ausland haben sich bereits angemeldet.“

Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13

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Katholische Kirche vor Gericht

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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit

Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung 7.2.2010

Katholische Kirche vor Gericht

Am 10.2.2010 wird das Verwaltungsgericht Freiburg über eine brisante Klage verhandeln und entscheiden. Die Richter sollen der römisch-katholischen Kirche untersagen, sich weiter „christlich“ zu nennen.

Das verlangen die Kläger, ein Theologe, ein Arzt, zwei Journalisten und zwei Juristen, mit der Begründung, dass viele Verhaltensweisen und Lehren der Kirche mit Jesus Christus, wie er in den Evangelien beschrieben ist, unvereinbar sind.

Verklagt wurde stellvertretend für die Gesamtkirche das Erzbistum Freiburg des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Zollitsch.

Eine Kirche, in der Kinderschändung an der Tagesordnung ist und vertuscht wird, hat mit Jesus Christus nichts zu tun. Ebenso wenig ihre blutige Vergangenheit, bis hin zu den Massenmorden des vergangenen Jahrhunderts in Jugoslawien. Auch ihre Verdammnisdrohungen, mit denen sie die eigenen Gläubigen in Schach hält, haben mit Jesus von Nazareth nichts zu tun. Ebenso wenig ihre Rituale heidnischer Herkunft. Das sind nur einige Beispiele aus einer ausführlichen Dokumentation des unchristlichen Verhaltens und der unchristlichen Lehre der katholischen Kirche, die dem Gericht vorliegt.

Die Kläger, Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, wollen den Etikettenschwindel der katholischen Kirche und den Missbrauch des Namens Christus nicht länger hinnehmen.

Ob die Freiburger Richter in der Lage sind, zugunsten der Wahrheit und gegen die katholische Kirche zu entscheiden, bleibt abzuwarten. Ihr religiöses Bekenntnis mochten die Richter den rechtsuchenden Bürgern nicht offenbaren. Inwieweit sie durch ihr Glaubensbekenntnis der

katholischen Kirche verpflichtet sind, könnte aber für den Ausgang des Verfahrens nicht ohne Bedeutung sein.

Nähere Informationen: www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13